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Im 46. Immobilienindex analysiert Bulwiengesa die Immobilienmarktentwicklung in Deutschland. Basis sind die Daten von 49 westdeutschen Städten seit 1975 und von 125 deutschen Städten seit 1990. Den neuen Bericht veröffentlichte des unabhängige Analyseunternehmen der Immobilienbranche am 27. Januar 2022.

Die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst:

Ansicht Frankfurt (Main)

Immobilienpreise steigen 2021 um 4,6 Prozent – mit großen Unterschieden
•    Wohnungsmärkte ziehen weiter an, besonders bei Kaufobjekten
•    Büromieten steigen, Leerstände auch
•    Sinkflug der Einzelhandelsmieten hält an
•    Seit 46 Jahren die höchsten Preissteigerungen: bayerische Städte

Wachstumstreiber ist vor allem das Segment Wohnen, die Nachfrage nach Wohnraum bleibt nach wie auf hohem Niveau. Am steilsten stieg der Wert für Gewerbegrundstücke, eine kontinuierliche Entwicklung seit 2009. “Seit nunmehr 17 Jahren steigen die Immobilienpreise. Selbst das coronabedingte Auf und Ab der Konjunktur seit zwei Jahren führt nur zu partiell sinkenden Preisen”, heißt es im aktuellen Bericht.

Für alle Interessierten gibt es die vollständige Marktstudie hier zum Nachlesen: 2022_01_27_bulwiengesa_immobilienindex_2022

 

Foto: unsplash